Auch an Weihnachten müssen viele Menschen arbeiten. Es ist eine lange Tradition in München, dass der Ober­bür­ger­meister der Landes­hauptstadt am 24. Dezember Menschen einen Besuch abstattet, die am Heiligen Abend und den Feiertagen arbeiten müssen.


Wie immer, so auch heuer: Heute schaute OB Reiter mit Ehefrau Petra u.a. im Münchenstift (Traditionshaus Heilig Geist am Dom-Pedro-Platz), in der Polizeiinspektion München 16 (Hauptbahnhof) und auch bei der Münchner Feuerwehr vorbei.

In der Feuerwache 2 besuchte derOB die gut 30 Mann der Berufsfeuerwehr München, die heute mit ihrer Arbeit der Sicherheit aller Münchnerinnen und Münchner dienen. Mit dabei waren auch der stellvertretende Dienststellenleiter Jörg Fiebach, Direktionsleiter Martin Bachmair und der Wachabteilungsführer Stephan Weiß.
Insgesamt versehen bei der Berufsfeuerwehr in München knapp eintausend Dienstkräfte während der Feiertage ihren Dienst für die Allgemeinheit. Man saß also zusammen im Aufenthaltsraum der Feuerwache 2, ein Teil der Belegschaft musste allerdings nach Eintreffen des OB zu einem Einsatz ausrücken.
Die anderen verzehrten derweil Wildschweinbraten mit Preiselbeeren, Blaukraut und Semmelnködeln. Von engagierten (Hobby-)Köchen der Feuerwehr vor Ort zubereitet.
Nach Gesprächen, guten Wünschen und einigen Dankesworten verteilte OB Reiter dann an jeden der anwesenden Feuerwehrmänner ein Präsentpaket.

Dieter Reiter stand uns noch für ein paar kurze Worte zur Verfügung: “Wenn man mal mit wachen Augen durch die Stadt geht, sieht man, dass es wahnsinnig viel Leute gibt, die an Tagen wie Weinachten arbeiten müssen. Und ich denke, da ist es das Mindeste, wenn man dann als Oberbürgermeister auch Danke sagt dafür. Jedenfalls bei denjenigen Kolleginnen und Kollegen die zu mir gehören. Das ist keine Routine, sondern man lernt immer wieder neue Leute kennen.”

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