Kultusminister Michael Piazolo am 18.03.2019 im Gespräch mit den Vertretern der Landesschülerkonferenz
Foto: StMUK (bearbeitet)

Vertreter aller Schularten nutzten die Gelegenheit der zweiten Landesschülerkonferenz in München zum Gedankenaustausch mit Kultusminister Michael Piazolo

Staatsminister Michael Piazolo legt Wert darauf, in seinem Wirken den Ansichten und Wünschen der bayerischen Schülerinnen und Schüler stets eine besondere Wertschätzung entgegen zu bringen. Der Minister nutzte deshalb auch die zweite Landesschülerkonferenz, zu der sich derzeit 40 gewählte Schülervertreterinnen und -vertreter aus allen Regierungsbezirken in München treffen, zum konstruktiven Erfahrungsaustausch.
„Der persönliche Austausch mit den Schülerinnen und Schülern ist mir ein besonderes Anliegen“, so Piazolo, der das „außergewöhnliche Engagement“ der Schülersprecher würdigte: „Sie sind in Bildungsfragen wichtige Ansprechpartner und geben den rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schülern in Bayern eine deutliche Stimme. Gemeinsam möchten wir unsere Schulen stärken und fit für die Zukunft machen“, meinte Piazolo mit Bezug auf die Vertreter der Konferenz.

In einem offenen Gedankenaustausch sprachen die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl schulischer und bildungspolitischer Fragen an. So entstand ein reger Dialog über digitale Klassenzimmer, das Schulfach Informatik, Unterstützungsformen durch die Schulberatung oder die verschiedenen Möglichkeiten der Berufsvorbereitung.

Die Bedeutung des Landesschülerrats

Die Landesschülerkonferenz setzt sich aus 40 Bezirksschülersprechern aller Schularten zusammen und stellt aus ihren Reihen den Landesschülerrat. Die beiden Gremien sind seit August 2008 im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert. Der Landesschülerrat hat das Recht, bei grundlegenden, die Schüler betreffenden schulischen Angelegenheiten durch das Kultusministerium informiert und angehört zu werden, und kann Anregungen und Vorschläge der Schüler an das Ministerium richten.