Im Löwenbräukeller war kaum noch ein Platz frei am Samstagabend. Friedrich Merz, CDU, war gekommen, um zu helfen im Kommunalwahlkampf – in Form einer sogenannten Neujahrskundgebung. Veranstaltet von der Münchner CSU, eingeladen hatten Robert Brannekämper, CSU-Land­tags­ab­geordneter und Manuel Pretzel, 2. Bürgermeister der Landes­hauptstadt München und Fraktionsvorsitzender im Münchner Stadtrat.

Ein Grußwort – eigentlich eine Wahlkampfrede – hielt Kristina Frank, Kommunalreferentin und OB-Kandidatin. Und das Ganze umrahmt von der Musik der Daglfinger Musikanten und dem kulinarischen Angebot des Löwenbräukellers.


Im Hauptinteresse stand natürlich der Gast aus Westfalen, und zwar im Hinblick auf die im Jahr 2021 bevorstehende Bundestagswahl. Für Robert Brannekämper ist das „die große Entscheidungsschlacht“.

Brannekämper weiter: „Wir dürfen die politische Mitte nicht den GRÜNEN überlassen, die derzeit soviel liberale Kreide fressen, dass in den Münch­ner Schulen schon die Tafel­kreide ausgehen muss. Auf dem Weg, die Mitte zu stärken, brauchen wir aber eine gute Politik. Und wir brauchen Politiker und Menschen, die in ihrer Person und mit ihrer Überzeugung dies auch glaubhaft repräsentieren“.

Und da kommt Friedrich Merz ins Spiel, einer der „ganz, ganz Wenigen“ die aus seiner Sicht dafür in Frage kommen. Auch und nicht zuletzt als Gegenstück zum „soften Zeitgeist-Geflöte der Union“. Sagt Robert Branne­kämper. Und dann wird er melo­dra­ma­tisch: „Lieber Herr Merz, Sie sind die leuchtende Fackel in der tiefen Dunkel­heit der CDU – da seh‘ ich überhaupt nix!“

Die Rede von Friedrich Merz hat Robert Brannekämper auf seiner Facebookseite veröffentlicht. Sie beginnt bei etwa 52:00 des mehr als 2 Stunden langen Videos:

Video-Quelle: Robert Brannekämper (https://www.facebook.com/RobertBrannekaemper/videos)

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