Marco Reus macht sich für Kinder und Familien in Deutschland stark: Gemeinsam mit dem Fußballprofi startet der SOS-Kinderdorf e.V. die Kampagne #alle13minuten

Bild: © SOS-Kinderdorf e.V. (Foto: Dirk Spath) [bearbeitet] Dortmund, 19. Oktober 2019 · Zu wenig Zuwendung, mangelnde Hygiene, Unterernährung oder komplett auf sich allein gestellt sein – Vernachlässigung von Kindern hat viele Facetten und zählt zur Form der Kindeswohlgefährdung. Alle 13 Minuten muss ein Kind in Deutschland zu seinem Schutz aus der eigenen Familie genommen werden. Dieser Fakt hat Marco Reus, Profi-Fußballer und seit kurzem selbst Vater, sehr berührt. Daher macht er gemeinsam mit SOS-Kinderdorf auf dieses Thema aufmerksam und ist das Gesicht der digitalen Kampagne #alle13minuten. Herzstück der Kampagne ist ein emotionaler Online-Spot, welcher auch offline seine Premi

Allianz für eine starke Berufsausbildung in Bayern wird fortgeschrieben
Alle Partner bekennen sich zur Stärkung des dualen Ausbildungssystems

Quelle: StMAS/Alexander Göttert, PLAN-BILD Das Foto zeigt (v. l.): Dr. Manfred Gößl, Dr. Rolf-Dieter Jungk, Staatsminister Joachim Herrmann, Staatsminister Hubert Aiwanger, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Dr. Christof Prechtl, Franz Xaver Peteranderl, Ralf Holtzwart Eine Chance für jedes Talent! Das ist seit fünf Jahren die Maxime der „Allianz für starke Berufsbildung in Bayern". Jeder junge Mensch, der eine Ausbildung anstrebt und die Fähigkeiten besitzt, soll dazu die Möglichkeit erhalten. Dies unterstützen die Allianzpartner unter Federführung des Bayerischen Arbeitsministeriums erfolgreich mit zahlreichen Maßnahmen. Allerdings ändern sich die

Erster bayerischer Großelterntag: Erlebnisreiches Familienfest im Schloss Nymphenburg

Foto: StMAS/Michael Kuhlmann Familienministerin Schreyer: „Ein herzliches Dankeschön an alle Omas und Opas, die ihre Kinder und Enkel im Familienalltag unterstützen. Ihre Bedeutung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“ „Großeltern, Kinder und Enkelkinder verbindet eine große Generationensolidarität. Großeltern haben im Familienleben eine ganz entscheidende Rolle inne. Egal ob bei der Kinderbetreuung, in allen Lebenslagen oder einfach nur als gute Seele in der Familie, sie sind da und geben ihr wertvolles Wissen und ihre Lebenserfahrung weiter. Uns ist es wichtig dieses großartige Wirken in Bayern mit einem eigenen Tag zu Ehren der Großeltern – dem Großelterntag – zu würdigen“, betont

„Unerschrocken und beharrlich” – Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2019 vergeben

Die Preisträger während der Pressekonferenz anlässlich der Medienpreisverleihung auf dem Mediencampus Villa Ida.Foto: Medienstiftung der Sparkasse Leipzig/Volkmar HeinzLeipzig, 8. Oktober 2019 · Am Abend des 8. Oktober 2019 wurden in Leipzig der Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2019 der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig an den österreichischen TV-Moderator Armin Wolf sowie an die beiden deutschen Journalisten Arndt Ginzel und Gerald Gerber als Team überreicht. Der Preis würdigt Medienschaffende, die sich mit großem Einsatz, oft unter Inkaufnahme persönlicher Risiken, gegen Beschränkungen der Pressefreiheit und eine unabhängige Berichterstattung einsetzen. Der Preis ist mit

WiesnGentleman 2019 ausgezeichnet

Foto: Condrobs e.V. (Ausschnitt) Condrobs würdigt Zivilcourage! WiesnGentleman 2019 hilft dementer Wiesnbesucherin Bereits zum 3. Mal kürte Condrobs in diesem Jahr den „WiesnGentleman“. Ausgezeichnet wird mit Peter B. ein Wiesnbesucher, der sich stark macht für gegenseitige Hilfe und ein friedliches Feiern. Dies sind die wesentlichen Schwerpunkte der Aktion WiesnGentleman und der Streetwork im Umfeld des Oktoberfestes, mit der Condrobs auf große Resonanz stößt. Vor allem Wiesngänger*innen bestätigen, wie notwendig dieses Engagement ist. Was zeichnet einen echten WiesnGentleman aus? Aufmerksamkeit und Zivilcourage hat viele Gesichter – ob als Hilfe in brenzligen Situationen oder als Eint

Die Stiftung Aktion Knochen­mark­spende Bayern kämpft mit Münchner Berufs­schulen gegen Leu­kämie!

© Foto: Stiftung AKB "Leute, kommt raus aus eurer Komfortzone!" Klare Worte von Christian Baumann, dem Schulleiter der städtischen Berufsschule für Medienberufe in München: "Kommt zu uns! Kommt zur Typisierung der Stiftung AKB am beruflichen Schulzentrum in der Riesstraße." Warum? Weil die heimtückische Krankheit Leukämie einen Menschen komplett aus dem Leben wirft, weil die Schock-Diagnose jedem Patient von einer Sekunde auf die andere den Boden unter den Füßen wegreißt und an einen normalen Alltag nicht mehr zu denken ist. Weil Leukämie tödlich sein kann. Aber nicht sein muss! Denn transplantierte Stammzellen können Blutkrebspatienten das Leben retten. Und daher rufen die Stiftung Aktion Kno

Oktoberfest-Aktion »Wiesn mit Herz«

Foto: Presseamt München/Michael Nagy (Ausschnitt)Heute vormittag um 11 Uhr begrüßte Oberbürgermeister Dieter Reiter über 250 Münchnerinnen und Münchner in der Schottenhamel-Festhalle. Von dort startete er seinen Rundgang in weitere Wiesnzelte, in denen insgesamt rund 1.300 Personen bewirtet wurden. Sechs große und elf kleine Wiesnzelte luden sozial benachteiligte Münchnerinnen und Münchner zum Mittagessen auf dem Oktoberfest ein. Auch die Wirte der anderen großen und kleinen Wiesnzelte laden in Eigenregie Münchnerinnen und Münchner ein, die sich einen Wiesnbesuch sonst nicht leisten könnten. Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Ich finde es wichtig, dass gerade auch die Menschen ein paar schöne

Familienministerin Giffey (SPD): Besuch im Alten- und Servicezentrum Milbertshofen

Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ist zur Zeit in München. Nach dem Festakt zum 70-jährigen Bestehen der Internationalen Jugendbibliothek am Freitagvormittag besuchte sie heute - gemeinsam mit Oberbürgermeister Dieter Reiter - das Alten- und Servicezentrum ASZ Milbertshofen der Münchner Arbeiterwohlfahrt. Das Alten- und Servicezentrum Milbertshofen sieht seinen Aufgabenschwerpunkt in Beratungen und Unterstützung. Es steht allen älteren Bürgern und ihren Angehörigen unabhängig von Konfession, Herkunft oder Einkommen offen. Neben individueller Beratung und Unterstützung in vielen Problemfeldern - z.B. bei persönlichen, sozialen und gesundheitlichen