Menschenwürdiges Leben in München

Foto: Hans Schultheiß | v.l.n.r.: Ates Gürpinar (Die Linke), Gülseren Demirel (Grüne), Florian Ritter (SPD), Tina Pickert (CSU), Gabriele Neff (FDP), Gunter Görlich (Freie Wähler) und Claudia Weber (ver.di) Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass in einem reichen Land wie Deutschland alle Menschen unter menschenwürdigen Bedingungen leben können. Aber es ist naiv zu glauben, dass dies der Fall ist. Betrachtet man die Schere zwischen Reich und Arm in unserer Gesellschaft, wird man feststellen, dass 90 Prozent des Vermögens in den Händen von einer geringen Minderheit ist. Auch in der reichen Stadt München  leiden vor allem Alleinerziehende und Rentner. Besonders die Al

CSU – Mit Sicherheit in den Wahlkampf

Ins Park-Café hatte die CSU eingeladen, in Person der Milbertshofener Landtagskandidatin Tina Pickert und des Münchner CSU-Chefs Dr. Ludwig Spaenle - in der Ära Seehofer Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Zum Thema Sicherheit würde der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann sprechen. So stand es auf den Plakaten, und so geschah es. Gut gefüllt war er, der kleine Saal im Münchner Park-Café in der Sophienstraße. 150 bis 200 Personen waren der Einladung von Ludwig Spaenle gefolgt und trafen sich, um zum Thema Sicherheit zu diskutieren bzw. sich über die CSU-Position dazu zu vergewissern. Mit dabei waren außer Ludwig Spänle - als ebenfalls Einladen